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Kletterschuhtest

Five Ten

Team

DauertestÜber Monate geklettert, mit Urteil zu Haltbarkeit

Five Ten Team

2.385 Wörter

Five Ten Team im Test

_Wer ist der Boulderkönig?

Team vs. Solution

Ein Vergleich zweier Boulderwaffen

Vorgeschichte

Five Ten Team sorgte schon vor seinem Erscheinen für ein reges Aufsehen in der Boulderszene und fand recht schnell den Weg in das Herz Vieler Kletterer.

Für mich stellte sich nach dem Sichten aller Informationen im www. immer die Frage, passt dieser so schmal aussehender Kletterschuh zu meinem breiten Fuß? Erst nach einem Besuch beim „Sporthaus des Südens“ und der Anprobe machte sich eine euphorische Begeisterung bei mir breit. Nach dem ich, den Team zu meiner „** Kollektion**“ zugefügt hatte und ausgiebig (wenn auch nur am Plastik) testen konnte, habe ich mir die Frage nach dem Boulderkönig gestellt. Da La Sportiva Solution so überragend populär ist verglich ich beide Modelle.

Nun soll eine Antwort aus meiner subjektiven Sicht folgen und dem einen oder anderem Five Ten **Ein-/Umsteiger die Größenwahl **und die Entscheidung erleichtern.

Optik, Verarbeitung

![](https://kletterschuhtest.wordpress.com/wp-content/uploads/2010/10/ftt_ ansicht_ allein.jpg?w=300&h=199)

Team hat eine moderne dynamische aber dezente Optik

Five Ten ist nicht La Sportiva, dennoch finde ich die meisten Designs der Amerikaner wirklich gelungen. So auch bei Five Ten Team. Blau und Schwarz. Synthetik und Gummi (viel Gummi). Optisch ist der vergleichsweise einfach gestalteter Team ganz klar nicht mit dem futuristischen Solution zu vergleichen, dennoch gefällt mir dieser Kletterschuh sehr gut. Die Optik und Form vermitteln Leistung und Performance. Downturn und die gummierte Zehenbox mit vielen Schlitzen und Löchern, samt halb gummierten Ferse geben die Richtung vor – auf jeden Fall weg von den Reibungsplatten, hin zum abdrängenden Gelände…

An der Verarbeitung habe ich mal wieder nichts auszusetzen. Qualität (für den Preis von 125 EUR kann man die ja auch erwarten) wohin das Auge blickt. Die Sohle ist sehr sauber geklebt und auch der restliche Schuh gibt mir das Gefühl mit meiner Geldinvestition alles richtig gemacht zu haben. Insgesamt fühlt sich Team „kerniger“ an als der Solution, wobei er im Vergleich zum Anasazi ein eher filigraner Kletterschuh ist. Solch einen feinen Eindruck wie ihn nur die La Sportiva vermitteln erweckt Five Ten Team bei mir nicht, was jedoch mein Gefallen an diesem Kletterschuh nicht trübt. Five Ten ist eben Five Ten.

Konstruktion

![](https://kletterschuhtest.wordpress.com/wp-content/uploads/2010/10/ftt_ solution_ downturn.jpg?w=300&h=199)

Der Downturn ist klassisch . ohne den „gefühllosen“ Gummischnabel

Zu der Konstruktion ist schon einiges gesagt worden, daher werde ich mich kurz halten. Der Downturn ist stark jedoch nicht übermäßig stark, er ist klassisch (Zehen nach unten gebogen und fertig) ohne Wölbung in der Sohle ohne Gummischnabel a la Solution – einfach eine Kralle aus 3,5 mm Stealth Mystique Ruber und fertig. Keep it simple. Zusätzlich zum Downturn ist Team auch noch vorgespannt, das man deutlich im Fußgewölbe merkt, wenn er (dann ) an ist. Die Ferse ist nur zu Hälfte gummiert – clever, denn man hookt sowieso bloß auf der Außen- und der Hinterseite der Ferse. Wozu also Alles gummieren??? Das ganze eingesparte Gummi an der Ferse wurde dann genau so clever an der Zehenbox implantiert. Die ordentlich dicke (sicher 1,5 mm) Gummierung hat hier zu Förderung der Flexibilität und des Komforts viele Schlitze und Löcher. Beim Komfort hilft es sogar etwas …

![](https://kletterschuhtest.wordpress.com/wp-content/uploads/2010/10/ftt_ solution_ fersen.jpg?w=300&h=199)

Die Team Ferse ist schmaler und spitzer als die gefüllte Ferse von Solution

Die Sohle ist durchgehend, 3,5 mm (die deutlich mehr nach 3,5mm aussehen als bei Solution) stark und in etwa so hart (weich) wie die von Solution. Die Kanten sind dabei ordentlich hart, da holt sich der Team seine Kantenstabilität her. Das Obermaterial fühlt sich nicht besonders weich an, ist dennoch äußerst nachgiebig, was ein Segen für meine Zehen ist.! Die Anziehschlaufen sind Gott sei Dank nicht so ein Reinfall wie beim Jet 7 und Anasazi Blanco, von der Stärke und Breite kommen sie in etwa an die vom Galileo ran. Nichtsdestotrotz frage ich mich warum Five Ten so etwas verarbeitet??? Aus meiner Sicht waren die „alten“ Anziehschlaufen, wie sie beim Pinky und Dragon zu finden waren/sind perfekt. Wieso folgt man da nicht dem Grundsatz, „never touch a running system“ und indiziert eine Schwachstelle und Ringbandfalle für den Nutzer. Würde ich hier Punkte für die Innovation vergeben, so würde Team im Vergleich zum Solution alt aussehen, denn man hat lediglich den beliebten V10 genommen ihn mit dem Klettverschluss (der im Übrigen super funktioniert), einer strafferen Ferse und neuem Gummi versehen und nun auf den Markt gebracht. Dennoch überzeugt mich die Five-Tenische Konstruktion immer wieder, weil sie funktioniert.

![](https://kletterschuhtest.wordpress.com/wp-content/uploads/2010/10/ftt_ solution_ ansicht_ vorne.jpg?w=300&h=199)

Team ist spitzer und schmaler als Solution

Passform und Größe

Der gesamte Schuh in 42,5 EU (8,5 UK) ist schmal, klein und macht nicht den Eindruck, dass ich mich darin wohlfühlen würde. Das Anziehen läuft wider Erwarten leichter und schneller ab, als beim Jet7 oder gar beim Blanco. Das liegt daran, dass die recht weiche Team-Ferse sich besser über den Rand meiner Ferse stülpen lässt, was nur ein wenig Zerren an den Anziehschlaufen erfordert. Schon ist der Fuß drin, ganz ohne Plastiktüten an der Hacke und Ringbandzerrungen. Ein Mal drin ist die Passform zwar alles andere als wirklich zu meinem Fuß passend, aber dennoch nicht unbequem und gar nicht so schmerzhaft, wie ich anfangs vermutete. In der Größe 8,5 UK (kleiner geht’s 100% nicht und 0,5 UK größer macht den Druck an den Zehen bei zunehmenden Lufträumen nicht kleiner) kann ich es im Team im NEUZUSTAND gute 15min aushalten, bevor sich meine kleinen Zehen mit den Druckstellen an den Knöcheln melden. Ausziehen ist kein Thema, das wiederholte Anziehen wird durch den schwitzigen Kletterschuh jedoch nicht leichter.

![](https://kletterschuhtest.wordpress.com/wp-content/uploads/2010/10/ftt_ solution_ ansicht-schrag_ vorne.jpg?w=300&h=199)

Der Fuß ist wie reingepresst in den Team – Solution bietet mehr Platz

Mein Fuß füllt den Team bei dieser Größe vollkommen aus. NIRGENDS ist Luft. Der große Onkel ist dennoch nur ganz leicht gekrümmt, vom Aufstellen kann nicht die Rede sein, dafür ist er bei meiner Fußbreite nicht lang genug. Um so mehr leiden die aufgestellten kleinen Zehen unter der dicken Zehengummierung. Zum Glück gibt Team an der Außenseite genügend nach, um nicht meinen problematischen kleinen Zeh abzudrücken. Team passt deutlich besser als Jet 7 in UK 7 – mein Fuß fühlt sich im Solution dennoch deutlich wohler. Insgesamt ist die Passform nicht wie auf meinen Fuß zugeschnitten. Diese Kombination aus einem schmalerem Leisten und dem flexibleren Obermaterial wird so gut wie allen Fußtypen passen, denk ich. Die griechischen Füße müssen aber, so vermute ich, eine gehörige Portion Schmerztoleranz mitbringen. Gemütlich wird dieser Performance Kletterschuh nie!

Trotz dem bin ich über die „Out of the Box“ Qualitäten des 5.10 Team erstaunt, denn Five Ten ist eher für den Einkletter-Aufwand bekannt, als für sofortige Freude am Klettern. So verursachte Dragon in 9 UK (!), bei deutlich einer „luftreicheren“ Passform, größere Druck Beschwerden an den Zehen als der Team. Wirklich positiv. Solution weist in diesem Vergleich dennoch eine deutlich „natürlichere“ angenehmere Passform auf und liegt vorn.

Vorne schmal, hinten auch schmal

Die Ferse ist schmal, deutlich schmaler als beim Jet 7 und entspricht in etwa der Dragon Ferse. Die Ferse des Teams ist dennoch etwas anderes … Sie ist weicher (dünneres Gummi?) als die von Jet7 und Dragon und umschließt dadurch die Ferse überall sehr gut. Es gibt zwar ganz klein wenig Luft in der Spitze der Fersenkappe, aber diese merkt man wirklich nur durch intensives Abtasten. Die Form der Ferse folgt jedoch nicht wirklich der anatomischen Form der menschlichen Ferse, was man auch spürt wenn der Schuh an ist und das Gummi sich über die Haut legt. Der Druck auf die Achillessehne ist schon ordentlich, was jedoch nicht schlimmer als bei anderen Kletterschuhen ist. Dieser Sliper/Velcro ragt ziemlich weit nach oben und kann am Sprunggelenk reiben und drücken, bei mir ist das jedoch kein Problem. Den Sitz der Ferse würde ich als sehr gut und saugend bezeichnen. Fühlt sich wirklich einmalig gut an!

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Die Vorspannung ist nur an der Innenseite sichtbar, aber sofort fühlbar

Im Fußgewölbe sorgte die Vorspannung bei mir anfangs für leichte Krämpfe, was ich bis dato nur von Mago kannte. Das legt sich mit dem Eintragen jedoch – was bleibt, ist hautenger Sitz in jedem Bereich des Schuhs und ein Gefühl der Kraft im Mittelfuß, die sich auf die Spitze überträgt.

Die Gesamtpassform des Team würde ich in meinem speziellen Fall, als gut und hauteng bezeichnen. Der Komfort (wenn man das so nennen kann) bei solch einer engen Passform ist wirklich phänomenal. Die Passform, Bequemlichkeit und Anziehkomfort können mit dem Solution leider nicht mithalten. Trotz der beschriebenen Nachteile nutze ich den Team dennoch immer wieder gerne und ohne zu leiden. Perfekt ist er (für mich) von der Passform her trotzdem nicht…(seufz)

Wie klettert sich Five Ten Team im Vergleich zum Solution

Die Performance ist neben der Haltbarkeit der Trumpf bei 5.10 Kletterschuhen – auch Team ist da keine Ausnahme. Im direkten Vergleich zum Solution konnte sich Team

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kleine Tritte in leichtem Überhang sind kein Problem für Team

beim Treten von Plastiktritten in allen Wandneigungen deutlich durchsetzen. Ich mochte seit Beginn an den Gummischnabel des Solutions, denn trotz aller Vorteile des P3 Systems nimmt es mir das, direkte Gefühl beim Antreten auf kleinen Tritten. 5.10 Teamkommt da ganz steil aus der Kurve und bietet wirklich präzises Treffen von noch so kleinen Spax, super Kraftübertragung beim Stehen und beste Saugeigenschaften im Überhang. Dabei fühlt sich der eigene Fuß/Zeh saumäßig kräftig an, wenn man gerade so ein Spax anvisiert, getroffen und dran gezerrt hat. Ich bin wirklich begeistert, Team ist beim Stehen und Krallen genau das, was ich brauche: Präzision, Kraft und Gefühl. Gerade dieses Five Ten typisches Gefühl unter dem Zeh (von dem Ich regelmäßig schwärme) ist aus meiner Sicht von keinem anderen Kletterschuhhersteller bis jetzt erreicht worden. Einziges Manko. Die Sohle ist für meinen Fuß einfach zu schmal. Das merke ich beim Treten mit dem Außenrist – es fühlt sich so an, als ob meine Zehen über den Rand

![](https://kletterschuhtest.wordpress.com/wp-content/uploads/2010/10/ftt_ uberhang_ spax.jpg?w=199&h=300)

Das „Saugen“ an Tritten im starken Überhang und Dach ist wirklich phänomenal

der Sohle hinaus ragen – das fühlt sich blöd an. Dennoch 10/10 Punkten für das Treten. (Es sei angemerkt, dass ich Team nur am Plastik an meist überhängenden Wänden geklettert habe – Felsupdate folgt).

Das Hooken habe ich mir bereits bei dem ersten Plartieren der Ferse an GFK-Strukturen, als das Non-Plus-Ultra vorgestellt. Das kam dadurch, dass man mit dieser engen und abgerundeten weichgummierten Ferse die Hooks ohne Probleme reinlegen kann. Das Gefühl für den Hook ist hier viel besser und direkter als beim Solution, der über eine Gummifüllung in der Ferse verfügt und dadurch anfangs etwas fremdes indirektes Gefühl gibt. Da die Team-Ferse an der Außenseite sehr abgerundet verläuft und sehr abschüssig in die Felsenspitze übergeht, hat man bei manchen Hooks tatsächlich Probleme diese zu halten. Ab einem bestimmten Winkel (je mehr der Körper zum Hook hin bewegt wird, desto kritischer wird es) flutscht die Ferse einfach. Mit einrasten in Hooks ist da nichts …

![](https://kletterschuhtest.wordpress.com/wp-content/uploads/2010/10/ftt_ hook.jpg?w=199&h=300)

Hooks sind zwar meist bombe aber manchmal eben zum Verzweifeln

So konnte ich so manche Hooks nur bei vollem Druck und Konzentration halten, wo ich sogar mit dem Blanco und Galileo locker im Gummi hing. Das hat mich ehrlich gesagt etwas verwundert, verwirrt und etwas enttäuscht. Anscheinend ist Team doch nicht so eine 100%ge Hook-Waffe wie Miura (VS) und muss hier ein Paar Punkte an Solution abgeben. Mit dem La Sportiva habe ich zwar nicht immer das beste Gefühl beim Setzen und Belasten von Hooks, auch bewegt sich der Fuß etwas aus dem Schuh, wenn man mit viel Kraft arbeitet, aber die Hooks halten definitiv leichter und erfolgreicher als beim Team. Traurig aber wahr!

Toe-Hooks sind ähnlich enttäuschend gewesen, denn die voll zusammengeknüppelten Zehen lassen sich max. 0,5mm anheben. Die dicke Gummierung und der Downturn lassen kein ordentliches Umklammern von Strukturen zu, sodass die Toe-Hooks zwar möglich sind, jedoch nie die Qualität von Solution, Speedster oder Moccasym erreichen. Ich hoffe, dass es sich mit dem Eintragen und weicher Werden besser wird, denn da habe ich mir von Team mehr versprochen. Die Toe-Hook Wertung geht ganz klar an Solution! (** Update 08/2012**: Nach dem ich den Team in 9 UK ausprobiert habe, muss ich sagen, dass die Toe-Hooks in dieser etwas lockereren Größenvariante einfach traumhaft halten. Und man muss sich keine Gedanken um Gummiablösung machen. Top!)

![](https://kletterschuhtest.wordpress.com/wp-content/uploads/2010/10/ftt_ toe-hook.jpg?w=719&h=477)

man sieht: mit Zehen umklammern ist nicht drin – enttäuschend

Haltbarkeit

Hier kann ein 5.10 wie gewohnt punkten: das Bouldern an unbesandeten Wänden hinterließ in dem 1 Monat keine Spuren an der Kante der dünnen Sohle. Ein Auslatschen oder Schwammigwerden kann ich bis jetzt auch nicht wahrnehmen. Der Klettverschluss zeigt ebenso keine Spuren der Abnutzung, was mich sehr freut, denn beim Solution sind längst fette Abriebstellen (die immer tiefer werden) am Zugband vorhanden. Alles in einem prognostiziere ich ein langes Leben für den Five Ten Team.

Empfehlung/Klettergebiet

Ganz klares Wohlfühl-Terrain ist der Überhang mit ganz kleinen Trittchen. Im Neuzustand hat Team genug Spannung, um auch in weniger steilen Sachen ordentliche Performance abzuliefern. Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste Mal Bouldern mit dem Team in Frankenjura und

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. Die Allroundqualitäten dieses Kletterschuhs kann ich erst hinreichend bewerten, wenn ich ihn in allen Situationen ausprobiert habe, bis dahin möchte ich die Allroundwertung offen lassen.

Fazit

![](https://kletterschuhtest.wordpress.com/wp-content/uploads/2010/10/ftt_ solution_ ansicht_ oben2.jpg?w=199&h=300)

Insgesamt ist Solution „besser“ als Team

In meinem Vergleich von Team vs. Solution ergibt sich nach Wertungen folgendes Bild:

Innovative Konstruktion_: Solution

Passform: Solution

Treten: Team

Hooken: Solution

Toe-Hooken: Solution

Haltbarkeit: Team

Allrounder: offen

_ Gesamt_: Solution : Team

** 4 : 2**

Somit wäre der Sieger klar – Solution ist und bleibt Boulderkönig auf dem Markt …

Team hat mich beim Treten jedoch so sehr überzeugt, dass ich diesen Fußkompressor nicht missen möchte und bewusst, die nicht perfekte Passform und „Schwächen“ beim Hooken hinnehme, um dieses Gefühl der Sicherheit, Kontrolle und Kraft beim Angeln und Belasten von kleinen Tritten immer wieder erleben zu können. Ich werde schauen wie sich der Team bezüglich der Haltbarkeit und weiterer Performance-Entwicklung macht und es davon abhängig machen, ob ich diesen Kletterschuh noch mal kaufen würde. Empfehlenswert ist er auf jeden Fall!

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Das Nachfolgemodell in Schwarz ist komplett identisch. Evtl. hat Five Ten die Material Stärke verringert. Man kommt leichter rein und der Schuh gibt mehr den Zehen nach. Ansonsten kann ich keine Unterschiede feststellen. Bilder sagen mehr…

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Weitere Informationen:

Passform und Fußform

Review (Rock&Run)

Der Unterschied zum schwarzen wird hier deutlich